Business Coaching für neue Geschäftsführer in Familienunternehmen, Beatrice Buch

„Wie die Zeit vergeht!“

Generationswechsel im

Familienunternehmen

Hamburg - Der „Übergabe-Vertrag“ für den Nachfolger – Generationswechsel- Business Coaching

Bevor die Nachfolge beginnt, muss die Höhe der Auszahlung an den Vorgänger geklärt sein.

Erst wenn geklärt ist, wann genau der Vorgänger (meist ist dies der Vater) aus dem Unternehmen scheiden wird und vor allem, mit welcher Höhe er mit einer Auszahlung rechnet, um seinen wohl verdienten Lebensabend mit seiner Familie genießen zu können, kann die Nachfolge erst überhaupt entscheiden, ob sich dieses Unternehmen für ihn rentiert!

Dies muss für die Nachfolge frühzeitig geklärt sein. Geschieht dies nicht, findet sich der Nachfolger oder die Nachfolger (Geschwister) möglicherweise in einem Unternehmen wieder, das nicht rentabel genug ist, um es weiterführen zu können, sodass es fast schon einfacher wäre ein eigenes Unternehmen neu aufzubauen. Deshalb ist es wichtig sich dem unangenehmen Thema einen „Auslöse-Vertrag“ aufzusetzen, so früh wie möglich zu widmen!

Es ist wichtig offen über die unterschiedlichen Erwartungen und Vorstellungen der beteiligten Personen zu sprechen, um diese dann schnell in einem transparenten Vertrag festzuhalten, mit dem alle zufrieden sind und sich keiner innerhalb der Familie über den Tisch gezogen fühlt.

Weitere Fragen stellen sich bezüglich des Ausstieges des Vorgängers:

Wann steigt der Vorgänger genau aus und wie gestaltet sich dieser Ausstieg? Welche Aufgaben wird der Vorgänger auch weiterhin im Betrieb übernehmen? Wie gut geht es der Firma? Wie sind die Kosten-Strukturen? Wie stabil sind die Einnahmen? Was muss sich ändern, damit das Familienunternehmen noch lange erhalten bleibt? Vor solchen kaufmännischen Fragen stehen viele neue Geschäftsführer.

Oftmals lohnt es sich, alle Kennzahlen oder nochmal eine neue Kostenaufstellung mit seinem Vater zu erarbeiten, damit man vor Beginn einen klaren Überblick bekommt, mit welchen Zahlen man überhaupt operiert und welche nötigen Maßnahmen ggf. eingeleitet werden müssen.

Der „Vorgänger“, Gründer, Vater oder Mutter:

Meistens blockiert aber der Vater zu Anfang eines Nachfolge-Prozesses eine erfolgreich agierende Nachfolge. Er ist seit vielen Jahrzehnten erfolgreicher Unternehmer. Er hat seine Firma durch Höhen und Tiefen geführt. Er hat immer alles selbst entschieden. Jetzt kann er sein Unternehmen nicht loslassen. Aber der Vater steckt in einer schwierigen Zwickmühle. Oft hat er keinen Plan für sein Leben im Ruhestand. Auch seine gesellschaftliche Rolle als anerkannte Person steht auf dem Spiel. Und nicht zuletzt geht es auch um seine finanzielle Versorgung im Ruhestand. Bei einer Nachfolgeregelung müssen seine Interessen gewahrt werden. Es geht nur zusammen.

Der „Nachfolge-Auslöse-Vertrag“ im Nachfolgeprozess

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